Erstellt 21.03.08, 19:30h
Im Eingangsbereich der Kirche hängt ein filigranes Kunstwerk, das den Aufgang in den Himmel verdeutlichen soll. Diese Himmelsleiter zeigt den Gang alles Irdischen - vom Leben in den Tod und dann zur Auffahrt in den Himmel. Die letzten zwei Male habe man ein großes begehbares Grab aufgebaut, um den Tod zu verdeutlichen, so Knitter. Dieses Mal habe man sich aber dagegen entschieden und diese filigrane und detailreiche Himmelstreppe geschaffen.
Im Gottesdienst in der Osternacht, Samstag um 23 Uhr, wird die Passionsgeschichte Jesu an den unterschiedlichen Stationen vorgetragen. Dazu wird die Kirche ganz dunkel sein. Nur die passende Kulisse ist bestrahlt. Bis zum 18. April steht die Installation zur österlichen Passionsgeschichte in der Evangelischen Auferstehungskirche Siegburg den Besuchern offen. (ti)
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